Am 1. Mai ging es also zum Frühshoppen zur Freilichtbühne nach Lilienthal!
Am Vortag sind wir bekannter Weise spät ins Bett gekommen und mussten breits um halb 9 wieder aufstehen und unseren "Herbergsvater" wecken. Denn um 9 Uhr sollte Abfahrt sein, was wir natürlich nicht pünktlich schafften, weshalb bereits um kurz nach 9 ein unruhiger Gitarrist anrief um heraus zu finden wo wir blieben.
Mona und ich verabschiedeten uns also schnell von dem einzigen akzeptabelen Kater auf der Welt und brachen samt "Herbergsvater", Gitarrist und dessen Freundin nach Lilienthal auf.
Für halb 10 war der Soundcheck angesetzt, welcher sich dann bestimmt um eine halbe Stunde nach Hinten verschob (wegen uns?!).
Des Gitarristens Freundin, Mona und ich saßen der Weile auf einer Bank in der Sonne und begannen uns zu bräunen.
Um ca. halb 12, nach dem alle willigen Zuhörer eingelassen wurden, betraten dann Afterburner die Bühne und begannen das erste Set zu spielen.
Insgesamt spielten sie drei Sets mit ca. 10 oder 12 Liedern.
Die Stimmung an sich war ok, nur ließ die Aktivität des Publikums, einschließlich uns, zu wünschen übrig. Das lag bestimmt bei den meisten am Vorabend.
Mitte des zweiten Sets begannen dann doch einige Leute, vor allem Kinder, zu tanzen. Das war schön zu beobachten ;-)
Und auch Mona und ich konnten zu der ein oder anderen Regung durch unser Lieblingslied "My Sharona" bewegt werden.
Alles in allem war es ein echt tolles Konzert. Die 6 Herren auf der Bühne haben echt alles gegeben bei den Temperaturen und viele tolle Cover gespielt.
Wenn ihr mal die Gelegenheit habt die Band live zu sehen: Nutzt sie!
Naja, auf jeden Fall war unser Ende vom Lied, dass wir drei Grazien mit diversen Sonnenbränden davon kamen. Das war bestimmt die Strafe für unsere mangelnde Bewegung bei den Sets. Aber nach 3 1/2 Stunden Schlaf kann man auch nicht viel von uns erwarten.
Nach Ende des Konzerts wollten wir recht bald aufbrechen, doch wie das so ist, zog sich das allgemeine Verabschieden wieder in die Länge. Bei dieser Prozedur verwandelte ich mich in eine soziale Taxifahrerin, und der Herr Gitarrist in einen willigen Fahrgast. Soll auf Deutsch heißen: Mona und ich boten uns als Mitfahrgelegenheit für Gitarrist und Freundin an und machten einen Abstecher nach Bremen, auf welcher Fahrt besagter Gitarrist einen weiteren, kleinen Fahrgast (unabsichtlich?!) umbrachte.
R.I.P. Raupe
Mehr habe ich jetzt nicht mehr zu sagen, außer 2 Worte:
Gute Nacht! ;-)






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